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Vom Transportmittel zur Freizeitbeschäftigung und zurück

Ursprünglich war der Stocherkahn ein Arbeitsgerät für Fischer, für Fährleute usw. und folglich ein Transportmittel.
Das konnte in Tübingen natürlich nicht so bleiben, in einer Stadt, in der die Ideen nie ausgehen, war schnell eine bessere Verwendung gefunden - man ignorierte die an den ältesten Kähnen noch vorhanden gewesenen Ruderdollen ebenso, wie den Mastfuß für Segel, baute eine Standfläche am Heck ein (die Stocherplattform) und beschaffte sich von einem Wagner eine Holzstange.


 
Direkter Kontakt:

Telefonisch erreichbar unter:

Bernward Klaiss
-> 0176 71080409 <-

Email: info@stocherkahn.de